Chronik
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Sportschule West - mein Hobby und Beruf Mit der Einrichtung der Sportschule West und ihren Wurzeln im Judo-Sport habe ich mir einen Lebenstraum erfüllt und hatte das große Glück, das Hobby zum Beruf machen zu können. Begonnen hat alles im Jahr 1973, als ich von einer Freundin den ersten Judo-Anzug geschenkt bekam. Sie wusste von meiner großen Leidenschaft für den Judo-Sport, und erleichterte mir den Start einer Karriere, die mir als gelernte Bauzeichnerin nicht vorbestimmt schien. In der damaligen Judo- und Karateschule Wolff lernte ich die ersten Griffe und hatte meine ersten sportlichen Erfolge. Im Rahmen einer Lehrervertretung stand ich erstmals vor Schülern, und war selbst überrascht über die hervorragende Resonanz. Seitdem ist die Begeisterungsfähigkeit junger Menschen insbesondere für Judo mit all seinen Facetten eine ganz wichtige Motivation für meine Arbeit. Dies spürte ich auch in meiner Trainerlaufbahn bis hin zur Trainerin der Landesmannschaft der Frauen. In dieser Zeit, im Jahr 1982, erfüllte ich mir schließlich einen großen Wunsch: die Gründung der Sportschule West. Sie brachte mir die erhoffte Selbständigkeit und den Spielraum, eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Ganz wichtig war dabei für mich auch die Vereinbarkeit mit der Erziehung meiner Kinder Tina und Marc, beide bis heute ebenfalls erfolgreich im Judo-Sport und wichtige Stützen in der Sportschule. Heute trainieren bei uns 370 aktive Menschen zwischen 4 und 76 Jahren, darunter 270 Kinder, in Judo oder Karate, besuchen unsere Fitness- und Gymnastikkurse oder unsere speziellen Angebote. Viele ehemalige Schüler bleiben uns seit langen Jahren verbunden, nicht wenige besuchen die Sportschule noch heute, wenn sie der Weg einmal nach Stuttgart führt. Dies spricht für die gute Atmosphäre bei uns, die mir auch in Zukunft sehr wichtig ist. |
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